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Die Situation im erneuten Lockdown

Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen haben auch den SKM Köln hart getroffen. Und dennoch: Trotz großer Unsicherheiten und Unwägbarkeiten gelingt es uns, weiterhin für die Besucherinnen und Besucher, die Nutzerinnen und Nutzer sowie unsere Klientinnen und Klienten da zu sein. Aufgrund der großen Unterschiedlichkeit unserer Dienste und Angebote sind dafür viele individuelle Regelungen notwendig – insbesondere dort, wo es keine Vorgaben von staatlicher Seite gibt.

News | Stand Februar 2021

++ Sozialpsychiatrisches Zentrum Köln Innenstadt (SPZ) ++

Wir freuen uns, dass wir trotz der neuerlichen Einschränkungen ein Beratungs- und Betreuungsangebot in unserer Kontaktstelle zu folgenden Zeiten anbieten können:

Montag & Freitag von 11:00 – 12:00 Uhr

Mittwoch & Donnerstag von 14:00 – 15:00 Uhr

Im Anschluss gibt es einen Coffee- und Snack-to-go! Außerdem erhalten Sie von uns eine Maske, die durchgängig getragen werden muss.

Wichtig ist eine telefonische Voranmeldung bei Frau Abts (0221 2074-192) oder Frau Klein (0221 2074-173).

Natürlich arbeiten wir unter den Bedingungen des mit dem Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzeptes.

Außerdem bieten wir unter 0221 2074-189 telefonische Beratung zu folgenden Zeiten an:

Montag & Freitag von 09:30 – 10:30 Uhr

Mittwoch & Donnerstag von 12:30 – 13:30 Uhr

Auch außerhalb dieser Zeiten sind wir telefonisch unter 0221 2074-192 (Frau Abts) oder 0221 2074-173 (Frau Klein) für Beratungsgespräche erreichbar.

++ Kindertageseinrichtungen ++

Ab Montag, dem 26. April 2021 gibt es eine neue Regelung für die Kinderbetreuung in Nordrhein-Westfalen.

Da wir uns in Köln bei einem Inzidenzwert von über 165 befinden, müssen wir auch unseren KiTa-Betrieb auf eine bedarfsorientierte Notbetreuung umstellen.

Dies bedeutet konkret:

Wir freuen uns über alle Kinder, die Bedarf haben, in unsere Einrichtungen zu kommen

Wenn Sie die Betreuung in Anspruch nehmen möchten, weil Sie arbeiten müssen und somit die Betreuung nicht sicherstellen können, (unabhängig von der Berufsgruppe), benötigen wir eine Selbstauskunft.

Weitere Berechtigung für die Nutzung des Betreuungsangebotes:

  • Kinder, für die der Besuch eines Betreuungsangebotes aus Gründen des Kinderschutzes erforderlich ist. (Kitabesuch in Folge familiengerichtlicher Entscheidung; oder i. R. v. Maßnahmen nach § 8a SGB VIII oder bei Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung nach §§ 27 ff. SGB VIII)
  • Besondere Härtefälle in Absprache mit dem zuständigen Jugendamt.
  • Kinder aus belasteten Lebenslagen bzw. deren Lebenssituation ggf. mit einem erhöhten Bedarf einhergeht (z.B. eine enge Wohnsituation, etc.)  und die einen besonderen individuellen Bedarf haben. Diese Familien werden von den Kindertagesbetreuungsangeboten aktiv angesprochen und eingeladen.
  • Kinder mit (drohender) Behinderung soweit dies von einem Träger der Eingliederungshilfe festgestellt wurde.
  • Kinder im letzten Jahr vor der Einschulung
  • Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen.

Auch in der bedarfsorientierten Notbetreuung gelten weiterhin die Vorgaben der Coronabetreuungsverordnung zu Hygiene, Maskenpflicht und Rückverfolgbarkeit, die verbindliche Umsetzung der Gruppentrennung und die dafür notwendige Stundenreduzierung um 10 Wochenstunden.

Sobald der  Inzidenzwert 5 Tage lang unter 165 sinkt, können wir zu den geltenden die Maßgaben des eingeschränkten Regelbetriebs zurückkehren.

Ausweitung der Kinderkrankentage:

Um die Betreuung zu Hause zu erleichtern, werden die Kinderkrankentage erhöht. Diese erhöhen sich von 20 auf 30 Tage pro Elternteil bzw. von 40 auf 60 Tage für Alleinerziehende. Die Tage können während der Pandemie auch für die Betreuung gesunder Kinder genutzt werden, wenn der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wird, oder das Kind auf Grund einer behördlichen Empfehlung die Einrichtung nicht besucht.

Wir alle geben alles dafür, dass der Wert schnell wieder auf 165 sinkt.

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe.

++ Offene Kinder- und Jugendarbeit ++

Die Präsenzangebote in den Einrichtungen inklusive der bestehenden ÜMB- Gruppen werden bis auf weiteres eingestellt. Das bedeutet gleichzeitig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie im Frühjahr ihre digitalen Angebote und Kommunikationsformen wieder aufnehmen. Es ist uns wichtig klar zu stellen: Auch in der Distanz und über die digitalen Wege wollen wir weiterhin den Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen aufrecht erhalten.

Auch im Begegnungshaus Roggendorf- Thenhoven bleiben die Angebote in Präsenz aufgrund behördlicher Auflagen eingestellt. Die Mitarbeitenden sind auch hier weiterhin über die bekannten sozialen Netzwerke und Rufnummern für die Anwohnerinnen und Anwohner ansprechbar und freuen sich über Rückmeldungen. Es soll und wird NIEMAND alleine gelassen.

++ Einrichtungen für Wohnungslose ++

Glücklicherweise bleiben alle Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe auch im Lockdown geöffnet. Natürlich unter Anwendung der mit dem Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzepte. Auf Grund der verringerten Platzkapazität in den Kontaktstellen haben wir am Hauptbahnhof ein großes beheiztes Zelt aufgestellt, in dem sich Wartende aufwärmen können, einen Tee und eine warme Mahlzeit bekommen und ein offenes Ohr finden für ein nettes Gespräch, aber auch für ihre Fragen und Sorgen.

++ Familienhaus und parsevalTREFF ++

Aufgrund der aktuellen Corona Lage bleibt das Familienhaus und der parsevalTREFF auch über den 10.01.2021 bis auf weiteres, zumindest aber bis zum 31.1.2021, geschlossen.

Frau Frömbgen (Rufnummer: 0221 94 65 62 41 oder 0151 59175423) und Frau Klimczak (Rufnummer: 0151 50701473) sind für das Familienhaus und Frau Bühs für den parsevalTREFF (Rufnummer:  0176 15067587) für telefonische Beratungsanfragen montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 15:00 h zu erreichen. In sehr dringenden Angelegenheiten sind nach vorheriger Absprache auch persönliche Einzeltermine möglich.

++ Beschäftigungshilfe DE FLO ++

Leider sind aber auch wir vom erneuten Lockdown betroffen und müssen unser Angebote „Bella Flora“ in Nippes und dem „Porzer Kleiderschrank“ auf der anderen Rheinseite sowie die „Möbelhalle“ wieder schließen.

Bitte beachten Sie, dass wir auf Grund der Schließungen KEINE Kleidung, Ausstattung und keine Möbel annehmen können!

Bitte beachten Sie unsere geänderten Öffnungszeiten:

  • Bella Flora ab dem 14.12.2020 GESCHLOSSEN
  • Möbelhalle ab dem 14.12.2020 GESCHLOSSEN
  • Kleiner Flo komplett GESCHLOSSEN
  • Porzer Kleiderschrank ab dem 14.12.2020 GESCHLOSSEN

Wir freuen uns, wenn Sie uns nach dem Lockdown wieder besuchen kommen!