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Kinder-, Jugend- und Familienhilfe

Heilpädagogischer Dienst (HPD)

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Der Dienst

Der heilpädagogische Dienst betreut einrichtungsübergreifend in den zwölf SKM-Familienzentren Kinder mit besonderem Förderbedarf im Alter von 2-6 Jahren. Es handelt sich dabei um Kinder mit Entwicklungsverzögerungen in mehreren Bereichen, z.B. Auffälligkeiten in der emotionalen und sozialen Entwicklung, Störungen in der Sensorik und der Wahrnehmung oder Autismusspektrumsstörungen. Unabdingbar für die Beantragung der für die heilpädagogische Betreuung notwendige Eingliederungshilfe ist eine Diagnose vom Gesundheitsamt. In dieser Diagnose wird die Behinderung des Kindes oder eine drohende Behinderung festgestellt. Die Heilpädagoginnen und Motopädinnen arbeiten ressourcen- und bedürfnisorientiert und unterstützen die Kinder und deren Eltern nach ihrem individuellen Bedarf. Abhängig von ihrer Problematik werden die Kinder in Einzelförderung oder in Kleingruppen betreut.

Kurz-Konzept

Die Bildung, Förderung und Teilhabe von Kindern mit besonderem Förderbedarf und deren Familien bilden den Hauptbestandteil der heilpädagogischen Arbeit. Die Beeinträchtigungen dieser Kinder liegen häufig in einer Störung oder Verzögerung der Entwicklung im Bereich der Sprache, der Motorik, der Wahrnehmung, sowie in der sozial- emotionalen Entwicklung.

Die spezifischen Fördermaßnahmen zielen darauf ab, eine drohende Behinderung des Kindes zu verhindern oder eine seelische Behinderung oder deren Folgen zu beseitigen oder zu mildern bzw. gesellschaftliche Teilhabe und Eingliederung zu ermöglichen.

Übergeordnete Ziele sind dabei u.a.

• Unterstützung der Entwicklung von Selbstständigkeit, von Selbstregulation und aktivem und flexiblen Bewältigungsstrategien
• Stärkung eines angemessenen Sozialverhaltens und Gruppenfähigkeit, von Konfliktfähigkeit und Frustrationstoleranz
• Unterstützung der sprachlichen und motorischen Entwicklung

Dabei sind die Achtung der Würde, Respekt und Anerkennung, die Begegnung in Solidarität und Partnerschaftlichkeit sowie Vertrauen in die Entwicklungspotentiale der Kinder und die Ressourcen der Familien wichtige Orientierungsgrößen. Sie bilden die Ausgangslage für jede fachliche Hilfe und Unterstützung.

Methodik:

Die Heilpädagogen/innen und Motopäden/innen arbeiten bedürfnis- und ressourcenorientiert und begleiten die Kinder nach ihrem individuellen Bedarf. Angewandt werden die Methoden des heilpädagogischen Spiels, der musisch- rhythmischen sowie kreativen Verfahren und Psychomotorik und der Motopädie.

Kern-Angebot

Für die Kinder:

• Betreuung und Förderung der Kinder, einzeln oder in einer Kleingruppe, je nach Bedarf auch
Begleitung in der Großgruppe
• Koordination aller organisatorischen und inhaltlichen Aspekte
• Vorbereitung, Durchführung und Reflexion der Angebote
• Beobachtung in der Gruppe
• Austausch und Zusammenarbeit mit externen und internen therapeutischen Praxen (Logopädie, Ergotherapie, Frühförderzentren)

Für die Eltern:

• Begleitung und Beratung im Entwicklungsprozess ihres Kindes
• Gegebenenfalls Begleitung der Eltern zu externen Stellen wie Kinder- und Jugenpsychiatrie, Gesundheitsamt

Übergreifende Angebote:

• Intervision
• Hilfeplangespräche
• Krisenintervention
• Entwicklungsscreening (DESK 3-6)
• Kooperation mit dem Berufskolleg Ehrenfeld (BKE), z.B. jährliches Sprachfest

Team

Drei staatlich anerkannte Heilpädagoginnen sind für jeweils vier oder fünf Familienzentren zuständig. Zwei Motopädinnen sind zudem im SKM-Familienzentrum Bickendorf, im SKM-Familienzentrum Ostheim und SKM-Familienzentrum Klettenberg eingesetzt sind.

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Heilpädagogischer Dienst (HPD)

Kontakt:

Große Telegraphenstraße 31
50676 Köln
Tel. 02 21 20 74 – 420
Fax: 02 21 20 74 – 424
E-Mail ed.nl1537629034eok-m1537629034ks@dp1537629034h1537629034

Leitung: Eileen Dörner-Echevarria

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